HUMOR IST DER KNOPF;DER VERHINDERT;DASS UNS DER KRAGEN PLATZT: von Joachim Ringelnatz

Beiträge mit Schlagwort “Wirtschaft und Politik

Was ist das wieder für ein Urteil des europäischen Gerichtshofes….

 

 

Schwerverbrecher auf freien Fuß zu lassen ,und dann muss die deutsche Polizei diese Personen auf Schritt und Tritt bewachen,der Steuerzahler kann sich freuen,er muss es ja bezahlen und nebenbei keine ruhige Minute,wenn so ein Mensch dann in der Nähe wohnt.Welch unsinniges Urteil,da verstehe einer diese Rechtsprechung noch,ich verstehe es nicht

Deutschlands gefährlichster Sex-Verbrecher nach umstrittenen Urteil des Europäischen Gerichtshofs auf freiem Fuß

 

EU-Urteil

Berlin muss sieben Schwerverbrecher freilassen

Freitag, 9. Juli 2010 20:56  – Von M. Behrendt, H. Nibbrig, S. Pletl und M. Wittge

Die Männer gelten als ungewöhnlich brutal und äußerst gefährlich. Doch das Gesetz ist auf ihrer Seite: Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte müssen die Berliner entlassen werden.

 

Sie haben gemordet, vergewaltigt, misshandelt. Sie gelten auch nach jahrzehntelanger Haft noch als gefährlich. Dennoch sind sie bald frei. Sieben Berliner werden in den nächsten Wochen aus der Sicherungsverwahrung entlassen. Obwohl sie nach Einschätzung von Sachverständigen weiterhin gefährlich sind, bleibt der Justiz nach einem Urteil des europäischen Gerichtshofes keine andere Wahl.

Die Männer, deren Zeit in der Haftanstalt Tegel zu Ende geht, sind zwischen 50 und 69 Jahre alt. Der jüngste der sieben ist der heute 50-jährige Chris W. Er überfiel im Januar 1989 in Gesundbrunnen eine 27-jährige Studentin, zerrte sie in eine Grünanlage und vergewaltigte sie. Nur wenige Stunden zuvor hatte W. bereits eine 22-Jährige in einen Hauseingang gezerrt und versucht, sie zu vergewaltigen. Die Frau konnte sich jedoch losreißen und fliehen. Das Landgericht Moabit verurteilte ihn zu sieben Jahren mit anschließender Sicherungsverwahrung.

Auch Günter J. sitzt wegen mehrerer Sexualdelikte seit mehr als 22 Jahren hinter Gittern. Der heute 57-Jährige aus Reinickendorf überfiel im Juli 1987 zusammen mit einem Komplizen eine 22-Jährige in deren Kreuzberger Wohnung. Die beiden Männer fesselten, knebelten und würgten ihr Opfer, bevor sie es vergewaltigten. Anschließend flüchteten sie mit Geld und Wertsachen aus der Wohnung. J. hatte zuvor bereits insgesamt 18 Jahre wegen verschiedener Delikte in Gefängnissen verbracht. Nach Verbüßung einer zehnjährigen Haftstrafe für die brutale Vergewaltigung kam er 1997 in Sicherungsverwahrung.

Mit besonderer Brutalität ging der aus Rheinland-Pfalz stammende Jürgen B. bei seinen Verbrechen vor. In einem Wohnheim in Spandau schloss B. im Oktober 1969 eine psychisch kranke Frau an eine elektrische Leitung an und jagte stundenlang Stromstöße durch den Körper der 33-Jährigen. Die Frau starb qualvoll, der Mörder versuchte nach der Tat, die Leiche zu zerstückeln. Doch weil ihm nach eigenen Angaben beim Versuch, den Kopf abzutrennen, übel wurde, flüchtete er zunächst. Kurze Zeit später wurde er von Ermittlern festgenommen, als er noch einmal zum Tatort zurückkehrte. Das Landgericht verurteilte B. in erster Instanz zu lebenslanger Haft. In der Revision wurde die Strafe auf 15 Jahre herabgesetzt. Während eines Hafturlaubs 1979 ermordete B. dann in einer Wohnung an der Hermannstraße in Neukölln eine 29-jährige Frau und deren fünfjährigen Sohn. Den Jungen hatte er zuvor missbraucht. Zwei Wochen später konnte B. in Metz (Ostfrankreich) gefasst werden. Jürgen B., heute 69 Jahre alt, wurde erneut zu lebenslanger Haft verurteilt, verbüßte achtzehn Jahre und kam 1997 in Sicherungsverwahrung.

Rainer P. (63) wurde 1995 wegen Totschlags zu fünf Jahren Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt. Im Dezember 1994 hatte P. während eines ausgiebigen Zechgelages in einer Wohnung in Treptow einen Bekannten erstochen. P. war bereits 1976 zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Zusammen mit einem Komplizen hatte er eine Seniorin in deren Wohnung überfallen. Bei der späteren Vernehmung durch die Polizei erlitt die 80-Jährige wegen der Aufregung einen Herzanfall. Sie starb in den Armen eines Ermittlers.

Der 50 Jahre alte Wolfgang R. wurde wegen Vergewaltigung und Kindesmissbrauchs verurteilt. 1994 trat er nach der Haftverbüßung die nachträgliche Sicherungsverwahrung an. Auch der 58 Jahre alte Klaus B. wurde wegen mehrerer Sexualstraftaten an Kindern verurteilt. Seit 1996 befindet er sich in Sicherungsverwahrung. Seit mehr als 24 Jahren sitzt der 66 Jahre alte Hans W. hinter Gittern. 1986 war er wegen Kindesmissbrauchs, mehrerer Sexualstraftaten sowie Bedrohung und Körperverletzung verurteilt worden. Seit 1993 ist er in Sicherungsverwahrung.

Die vor ihrer Entlassung stehenden Männer in der verbleibenden Haftzeit auf ein Leben in Freiheit vorzubereiten, bezeichnete ein Mitarbeiter der JVA Tegel gestern als „wahre Herkulesaufgabe“. Die Männer seien von der plötzlichen Aussicht auf Freiheit eher geschockt als erfreut gewesen. „Die haben doch Jahrzehnte ohne Hoffnung und zum Teil völlig antriebslos in den Tag hinein gelebt. Ein selbstständiges Leben draußen müssen die doch komplett neu lernen, da steht den zuständigen Kollegen noch eine Menge Arbeit bevor“, berichtete der JVA-Mitarbeiter. Zweien der Männer sehe man förmlich an, dass ihnen die Zukunft Angst mache. „Verständlich, denn mit offenen Armen werden die draußen ja auch wohl kaum empfangen“, so der Justiz-Bedienstete.


Die Schweiz zahlt für Griechenland mit

Damit sich der Schweizerfranken dem kriselnden Euro gegenüber nicht noch stärker verteuert, greift die Schweizerische Nationalbank (SNB) laufend in den Währungsmarkt ein: Allein in den Monaten Januar bis April hat sie für über 40 Milliarden Franken Euro gekauft, um den Kurs der Einheitswährung zu stützen, wie die «NZZ am Sonntag» berichtet.

SNB-Präsident Philipp Hildebrand sagte dazu: «Die Nationalbank wirkt einer übermässigen Aufwertung des Frankens entschieden entgegen.» Laut «NZZ am Sonntag» waren die Stüzungsmassnahmen erfolgreich: Im letzten Halbjahr hat der Euro gegenüber dem Franken nur rund 5 Prozent an Wert verloren, während der Verlust gegenüber dem Dollar 10 Prozent beträgt.

 

Müssen die Schweizer Banken wegen Spanien zittern?

befinden sich die Aktien von UBS und CS im Einklang mit den europäischen Banktiteln auf  Spanien soll angeblich schuld sein. Dabei wären andere Länder für die Schweiz viel gefährlicher.

An den Märkten geht die Angst um, Spanien 
könnte ins Wanken geraten: Werbung für den spanischen Brandy Osborne in 
der Landschaft nahe der zentralspanischen Stadt Albacete.

An den Märkten geht die Angst um, Spanien könnte ins Wanken geraten: Werbung für den spanischen Brandy Osborne in der Landschaft nahe der zentralspanischen Stadt Albacete.
Bild: Reuters

Müssen die Schweizer Banken nun wegen Spanien zittern

Folgt die spanische Grippe auf den griechischen Schwächeanfall? An der Börse scheint man von dieser Diagnose überzeugt zu sein. Die Aktien der Schweizer Banken leiden deswegen unter Schwindsucht.

Dabei ist die Faktenlage mehr als dünn. Gemäss Statistik der Schweizerischen Nationalbank (SNB) haben die Spanier bloss rund neun Milliarden Franken Schulden in der Schweiz.

Irland mit doppelt so grossem Schuldenstand

Die SNB-Zahlen sind nicht auf dem neuesten Stand, sie stammen aus dem Jahr 2008. Trotzdem machen sie die Relationen deutlich: Holländer beispielsweise haben auf Schweizer Banken Schulden von insgesamt rund 50 Milliarden, die Italiener 12 Milliarden und die Irländer immerhin 18 Milliarden Franken. Die direkten Folgen eines spanischen Bankrotts für das Schweizer Bankensystem wären somit verkraftbar. Ganz abgesehen davon, dass die Verschuldung Spaniens niemals griechische Dimensionen erreicht hat und auch die spanische Wirtschaft ganz anders


Nun,der Rettungsplan für Griechenland steht fest,also heisst es jetzt hier in Spanien,hilf dir selbst,sonst……….

 

So,da man ja jetzt weiß ,wie viel die Unterstützung für

Griechenland die EU Staaten kostet,sind wir hier in Spanien,

dass ja auch,wie Portugal angeblich gefährdet ist

schon fleißig dabei ,unsere Euros selber zu drucken

um aus der Krise rauszukommen.

Ich habe gerade eine Ladung zum trocknen aufgehängt.

So und nun muss ich gleich wieder weitermachen,

bevor die Farbe austrocknet 

  

April 2010 2 087

Das müssen die Euro-Staaten zahlen:

Land
Hilfssumme

Deutschland
8,37 Milliarden Euro

Frankreich
6,29 Milliarden Euro

Italien
5,53  Milliarden Euro

Spanien
3,67 Milliarden Euro

Niederlande
1,76 Milliarden Euro

Belgien
1,07 Milliarden Euro

Österreich
0,86 Milliarden Euro

Portugal
0,77 Milliarden Euro

Finnland
0,55 Milliarden Euro

Irland
0,49 Milliarden Euro

Slowakei
0,30 Milliarden Euro

Slowenien
0,15 Milliarden Euro

Luxemburg
0,07 Milliarden Euro

Zypern
0,06 Milliarden Euro

Malta
0,03 Milliarden Euro

 

Euros

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Ich glaube dieser Erfinder war nicht auf dem Laufenden,denn…..!!!

 

Unsere Politiker besitzen schon lange so eine Brille,

denn wie sonst lässt sich der fehlende Durchblick erklären.???

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Schlafbrillen für Politiker

 

Augen zu statt Durchblick: Dazu bekommen ermüdete Parlamentarier – zunächst in Russland – jetzt überraschend Hilfe aus der Privatwirtschaft.
Ein Unternehmen in Nowesibirsk hat Spezialbrillen entwickelt, mit denen sich Politiker bei Marathonsitzungen ungestraft ein Nickerchen erlauben können.
Die getönten Gläser der Brille täuschen durch die holographische Darstellung weit geöffneter Augen Aufmerksamkeit der Volksvertreter vor. Der Chef des Brillenunternehmens hoffe auf das Interesse nicht nur schläfriger Duma-Abgeordneter.

 

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