HUMOR IST DER KNOPF;DER VERHINDERT;DASS UNS DER KRAGEN PLATZT: von Joachim Ringelnatz

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Die „Yayoflautas“ („Opaflöten“) kämpfen gegen Sparpolitik, Finanzhilfen für Banken und für die jüngere Generation. Die Arbeitslosigkeit in Spanien beträgt über 26 Prozent.

Sie gehören keineswegs zum alten Eisen: Mit Pfeifen und Tröten bewaffnet stürmen 30 Senioren die Filiale der spanischen Pleite-Großbank Bankia in Madrid. Entrollen ein Transparent, auf dem steht: „Keinen Euro für die Rettung der Banken.“ Die grauhaarigen Bankbesetzer in leuchtend gelben Warnwesten skandieren: „Das ist keine Krise, sondern Betrug.“ Dann verlesen die Pensionisten ein Protestmanifest, in dem sie bekennen, den Kampf für die Zukunft ihrer Kinder nicht aufgeben zu wollen.

Überall im Krisenland Spanien spielen sich derzeit ähnliche Szenen ab: Senioren besetzen Geldinstitute, Behörden, Gesundheitszentren und Büros der Sozialversicherung. Demonstrieren gegen die „brutale Sparpolitik“ der konservativen spanischen Regierung, welche zu Kürzungen bei den Ausgaben für Bildung, Gesundheit, Pflege, Renten und Familienförderung führt. Die alte Generation des südlichen Schulden-Eurostaates, der auf die Zahlungsunfähigkeit zutreibt, ist aus dem Ruhestand zurückgekehrt und…

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3 Antworten

  1. Ja die armen Leute müßen für die Fehler der Politiker bezahlen,das ist einfach Unfähigkeit eine schöne neue Woche wünscht dir Klaus liebe Erika

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    21. Januar 2013 um 11:22

  2. 26 Prozent ist schon sehr schlimm. Wir liegen hier in der gesamten Republick bei 8,5 %. Das ist schon schlimm genug. Wobei es sehr starke regionale Unterschiede gibt. Aber das ist sicher bei euch in Spanien nicht anders. Wenn ich an Andalusien denke, da muß es ja noch schlimmr sein. Gerade für die junge Generation sind die Aussichten nicht gut. Man kann nur hoffen, das es nicht zum Supergau kommt. Dir ein schönes Wochenende. L.G. Ludger

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    11. Januar 2013 um 23:13

  3. schlimm liebe Erika, ja echt schlimm, hier bei uns in den „neuen Bundesländern“ hat man es auch so mit hoher Arbeitslosigkeit, ich kann das voll verstehen und zum Glück bin ich Rentner, alles Gute für dich von mir, KLaus

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    10. Januar 2013 um 17:45