HUMOR IST DER KNOPF;DER VERHINDERT;DASS UNS DER KRAGEN PLATZT: von Joachim Ringelnatz

Lieber Mond du scheinst so helle

Mondlicht


Wie liegt im Mondenlichte
Begraben nun die Welt;
Wie selig ist der Friede,
Der sie umfangen hält!
Die Winde müssen schweigen,
So sanft ist dieser Schein;
Sie säuseln nur und weben
Und schlafen endlich ein.
Und was in Tagesgluten
Zur Blüte nicht erwacht,
Es öffnet seine Kelche
Und duftet in die Nacht.
Wie bin ich solchen Friedens
Seit lange nicht gewohnt!
Sei du in meinem Leben
Der liebevolle Mond!

Theodor Storm: Gedichte, Ausgabe 1885

 

Vollmond 3.8.2012

Vollm.2

Vollm.3

Ich wollte dich ja von der Nähe betrachten,jedoch meine Digikamera ließ das nicht zu

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16 Antworten

  1. So ein schönes Gedicht und so schöne Fotos (das erste ist am schönsten)…. das Video kann man in Deutschland leider nicht anschauen… GEMA…

    Liebe Grüße
    Ute

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    6. August 2012 um 00:19

    • Danke liebe Ute,aber von welchem Video schreibst Du,ich habe ja keines reingestellt ?

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      6. August 2012 um 16:22

      • War das dann schon von einem anderen Beitrag… eines konnte ich nicht anschauen… *grübel*

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        6. August 2012 um 16:28

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    4. August 2012 um 19:40

  3. Hermoso poema con las imagenes!!!!!!!
    que habla de la luna!!!!!!!!———–Para no despertar las flores,
    Se abre su cáliz….que lindo!!!!!!!!!

    cariños….. Erika.

    http://valerian.v.a.pic.centerblog.net/9a6c461e.gif.

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    4. August 2012 um 19:30

  4. Ja liebe Erika,der Mond der lässt sich nicht so einfach fotografieren,der will eine Telekamera,haben lach,ja so ist es mir auch ergangen,da habe ich die Fotos gelöscht aber deine sind doch sehr schön geworden,einen schönen Samstag und sonniges Wochenende wünsche ich die liebe Freundin Klaus

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    4. August 2012 um 14:23