HUMOR IST DER KNOPF;DER VERHINDERT;DASS UNS DER KRAGEN PLATZT: von Joachim Ringelnatz

Dialekte finde ich gut

Harald hat das heut in seinem Blog

   http://gsharald.wordpress.com/2012/06/07/er-stirbt-aus-leider/

 

angesprochen und ich finde er hat recht. Aber das Thema hat mich  interessiert.Darum habe ich mich mal bei Wikipedia schlau gemacht,was die Dialekte betrifft..Die Heimat meines Dialektes ist  Linz-Oberösterreich .

Aber genau genommen ist es  so,spreche ich mit meinem Sohn,so sprechen wir österreichisch,mit meinem Mann spreche ich gemischt,mal schweizerdeutsch. und wenn ich sauer bin ,österreichisch.

.http://de.wikipedia.org/wiki/Dialekte_in_%C3%96sterreich

Wikipedia

Bairische bzw. alemannische Dialekte werden in Österreich zusätzlich zur Hochsprache desÖsterreichischen Deutsch, einer Standardvarietät des Deutschen die heimischen Dialekte recht häufig gebraucht. Zusätzlich gibt es anerkannte und nicht anerkannte Minderheitensprachen in Österreich.

Die Mundarten gehören zu den oberdeutschen Dialekten (mittel- und südbairisch sowie alemannische Dialekte in Westösterreich). Da die österreichische Staatsgrenze historisch gesehen keine Sprachgrenze war und es seit der schleichenden Auflösung des Heiligen Römischen Reichs (HRR) bis zur Gründung der (ersten) RepublikÖsterreich zu zahlreichen Gebietsverschiebungen kam (Salzburg ist das wohl prominenteste Beispiel), teilen die in Österreich gesprochenen süddeutschen Dialekte einige sprachliche Besonderheiten mit dem übrigen bairischen Sprachraum in Bayern und dem alemannisch-schwäbischen Sprachraum auf allen Seiten desBodensees (siehe hierzu auch deutsches Dialektkontinuum).

Zusätzlich zu den vielen verschiedenen Ortsdialekten, die in reiner Form meist nur noch von den älterenDorfbewohnern gesprochen werden, haben sich in den einzelnen Bundesländern regionale „Landesdialekte“ gebildet, die sich an der in der jeweiligen Landeshauptstadt gesprochenen Mundart orientieren. Die Umgangssprache in den Landeshauptstädten wiederum wird in jeweils unterschiedlichem Ausmaß von derWiener Mundart beeinflusst. Auf diese Weise entstand und entsteht auch weiterhin eine Vermischung von mittelbairischen und südbairischen Dialektformen mit speziellen wienerischen sowie hochsprachlichenMerkmalen.

 

 

Und hier ein Gedicht in Oberösterreichisch

von

Elfriede Guttenbrunner, St. Oswald bei Freistadt

Ned so vüi grübln,
ned so vüi sorgn.
Ned so vüi fiachtn,
was kemma kinnt, morgn.

Ned so vüi jammern,
ned so vüi klagn.
Ned so vüi schimpfm,
und ned glei verzagn.

Vüi mehr a Schneid zoagn,
geht’s krump oder ebm.
Vüi mehr a Freid habm
mit’n Dasein und Lebm!

 

Für alle die es nicht verstanden haben,hier die Übersetzung auf Hochdeutsch.

Nicht so viel grübeln,

nicht so viel Sorgen.

nicht so viel fürchten,

was kommen könnte morgen.

Nicht so viel jammern,

nicht so viel klagen,

nicht so viel schimpfen

und nicht gleich verzagen.

Viel mehr Mut zeigen,

geht es krumm oder eben.

Viel mehr eine  Freude haben,

mit dem Dasein und dem Leben

.

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20 Antworten

  1. Hallöchen liebe Erika,
    da hast Dir ja viel Arbeit gemacht, bei Deinem Blog!
    Ja finde es auch gut die Dialekte zu sprechen und auch zu pflegen,
    dass es erhalten bleibt!
    In diesem Sinne, liebe Wochenendgrüße an Dich……, **Franz**

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    9. Juni 2012 um 08:58

  2. Tienes razón no hay que llorar tanto, hay que luchar más y dejarse de quejar.
    Un abrazo.
    Feliz fin de semana

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    8. Juni 2012 um 22:55

  3. Hello! I wish great weekend!
    http://marciento.wordpress.com/2012/06/03/aircraft-photos-zdjecia-samolotw/

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    8. Juni 2012 um 19:53

  4. Das sollte man sich manchmal selbst alles sagen und nicht verzagen..Dialekte ? Mag alle außer Sächsisch da fallen mir die Ohren ab! LG Sternchen..

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    8. Juni 2012 um 18:10

  5. Dialekte finde ich zum Beispiel berlinerisch und plattdeutsch gut, aber am besten ist doch hochdeutsch, KLaus

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    8. Juni 2012 um 18:02