HUMOR IST DER KNOPF;DER VERHINDERT;DASS UNS DER KRAGEN PLATZT: von Joachim Ringelnatz

Es ist halt wie es ist

Ich dachte mir als ich es las,das gefällt mir,das ist lustig,das kopiere ich mir und setze es mal in meine Seite rein.

 

Wobei ich auch immer darauf bedacht,den Namen des Autors für alle kundzutun,denn ich will mich ja nicht schmücken ,mit Federn die nicht von mir.

Unbenannt - 1.jpg Federn

Ein Gedicht von einem Humoristen,der verstand,mit Worten zu jonglieren wie kein zweiter.Den ich schon gemocht in jungen Jahren,hat er doch mich stets erfreut und mich gebracht zum Lachen.

Aber ,ach oh weh,ich habe dabei nicht bedacht,ich könnte  verletzen seine Rechte ,obwohl er ja leider schon lange ist gestorben..Als ich wurde darauf hingewiesen,Gottseidank,ich mich dann  sogleich , schlau gemacht im Internet.Und  fündig ich geworden bin nun hier.

http://www.heinzerhardt.de/html/termine.php

 

Somit ich mir des Ernstes voll bewusst,,ich sofort begann zu löschen dieses Gedicht und somit natürlich auch eure Kommis,tut mir leid.

Jedoch etwas bleibt für mich noch offen,warum es gibt damit so viele Seiten ,die man darf dann nicht benutzen.Will man damit nur verdienen und Geschäfte machen.?

Ich dachte immer ,wenn ich respektier das geistige Eigentum  und ich den Verfasser auch benenne,so ich nicht verletze irgendwelche Rechte.

Nun sei es wie es sei,in Zukunft ich werde wohl noch mehr als bisher schon,genauer lesen auch die Rechte.

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16 Antworten

  1. Tja, versteh einer diese komischen Vorgaben. Ein Autor muss schon 70 Jahre tot sein.
    Das ist echt schade.

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    8. Februar 2012 um 15:15

    • Ja und manchmal reichen auch 70 Jahre nicht

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      8. Februar 2012 um 18:07

  2. Ich möchte Shelkagari zitieren, es ist wohl so, wir haben ja im Block darauf hingewiesen und darum werde ich auch künftig zitieren und hoffe, es geht immer gut, lasst uns ohne Angst unsere Freundschaft auch durch schöne Beiträge pflegen, KLaus

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    7. Februar 2012 um 13:58

  3. ahh, muss man sich schon fragen, ist das vernünftig??

    Doch hab ich beim emil folgenden Hinweis gefunden : (Aufgrund seiner Kürze darf ich in Übereinstimmung mit den Zitationsparagraphen des UrHG den Text hier im Ganzen zitieren.)

    da : http://deremil.wordpress.com/2012/02/05/lebenskunst-03-036/

    eija, wünsch dir was ^^

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    6. Februar 2012 um 22:11

  4. Zitieren ist grundsätzlich erlaubt …
    Es ist seit Bestehen urheberrechtlicher Normen anerkannt, dass im Rahmen der künstlerischen und wissenschaftlichen Behandlung urheberrechtlich geschützter Werke, dem Urheberrecht Grenzen durch das Zitatrecht gesetzt werden. Im deutschen Urheberrechtsgesetz von 1965 war die Zulässigkeit von Zitaten zunächst abschließend in drei Fällen erlaubt, die Ergebnis einer langen wissenschaftlichen Diskussion waren, jedoch schon bald durch die Rechtsprechung erweiternd ausgelegt wurden. Der deutsche Gesetzgeber hat dem mittlerweile Rechnung getragen und § 51 UrhG als Generalklausel mit Regelbeispielen ausgestaltet; damit entfällt auch die Beschränkung auf Sprachwerke in § 51 Nr. 2 UrhG. Die Regelbeispiele des deutschen Rechts unterscheiden weiterhin feinsinnig zwischen Großzitat und Kleinzitat. Einschränkendes Merkmal ist nach wie vor der Zweck des Zitates: Nur „sofern die Nutzung in ihrem Umfang durch den besonderen Zweck gerechtfertigt ist“, darf zitiert werden.
    Das nur mal dazu, ich werde deshalb auch weiter zitieren … liebe Grüße vom Sven

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    6. Februar 2012 um 20:54

    • Danke Sven für die ausführliche Erklärung,aber es bleibt trotzdem ziemlich verwirrend

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      7. Februar 2012 um 09:06

      • @Sven: Dann schau doch mal hier:
        http://sailtokiel.de/?p=6084
        Der Admin dieses Blogs muss mit einer saftigen Geldbuße rechnen, weil er aus Werken von Heinz Erhardt zitiert hat.

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        7. Februar 2012 um 09:36

  5. ღDreams☆of☆Shadowღ

    Du bist eine Künstlerin zeigst ein Gewand welcher ein anderer nur in ein paar schwarz weiße Zeichen gesetzt hätte , Gelobt sei die Color glg Peter

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    6. Februar 2012 um 20:52

  6. Ich sehe das auch so wie Karin. Auf meiner Seite steht auch ein Hin weis über Urheberrechtsverletzungrn. Unter den Anwälten gibt es auch jede Menge schwarzer Schafe, die nur auf Kohle aus sind. L.G. Ludger

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    6. Februar 2012 um 20:19

    • Hallo Ludger,den Hinweis habe ich auch auf meiner Seite und das mit den Anwälten,da kann ich Dir nur zustimmen

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      7. Februar 2012 um 09:03

  7. liebe erika,ich habe auch schon gelesen, das auf diese urheber rechte, sich schon anwaltsgruppen gebildet haben, die blog foren durchforsten und sich eine goldene nase
    damit verdienen, um urheberrechtsverletzungen aufzuspueren um sie zur anzeige zu bringen!
    aber wir haben doch alle einen hinweis,auf unserer sidebar,falls wir gegen ein copyright verstossen,es zu loeschen ! und wie du schon schreibst kannst du doch im netz alles
    nachlesen ueber dichter und maler und was ich ich nicht alles,von der logik her,duerfte es dann dort auch nicht stehen GRRRRRRRR………
    ich werde weiterhin den verfasser und die quelle angeben PUNKT……..
    einen schoenen abend und liebe gruessle ♥lichst karin

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    6. Februar 2012 um 19:25

    • Liebe Karin,ja ich verstehe das manchmal auch nicht,aber was soll man machen

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      6. Februar 2012 um 19:34

  8. Yo creo que poniendo siempre el autor del texto, no provocas ningún ataque a la propiedad intelectual.
    Un abrazo

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    6. Februar 2012 um 19:04

    • Buenas tardes querida Mercedes,yo tambien he creido que es asi,pero no con todos escritores,algunos aunque son ya muertos no lo permiten los hereditarias,un abrazo

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      6. Februar 2012 um 19:20

  9. Liebe Erika, schau doch mal auf You.Tube nach, ob es einen Videoclip gibt, in welchem H. Erhardt das betreffende Gedicht rezitiert. Meines Wissens dürftest du dieses Video online stellen, ohne Ärger zu riskieren. Es tut mir Leid, diese ganzen Urheberrechtsgeschichten sind nicht auf meinem Mist gewachsen, ich habe es nur für wichtig und nötig gehalten, darauf hinzuweisen.
    Liebe Grüße!

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    6. Februar 2012 um 18:59

    • Hallo liebe Shelkagari,es braucht Dir nicht leid zu tun,denn Du hast ja recht.

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      6. Februar 2012 um 19:12